Haarausfall in den Wechseljahren

Viele Frauen fürchten sich vor Haarausfall in den Wechseljahren. Das muss aber nicht sein, denn die Menopause verursacht nicht zwangsläufig Haarausfall. Es findet zwar eine hormonelle Umstellung im Körper statt, doch diese hat keinen Einfluss auf das Haarwachstum.

Das haben neueste Studien festgestellt. Vielmehr kommt der Haarausfall in den Wechseljahren daher, dass der Körper eigene Mineralstoffe verliert.

Die Angst ist eigentlich völlig unbegründet, da die meisten Frauen überhaupt keine Probleme mit Haarausfall in den Wechseljahren haben. Sollten Sie trotzdem Bedenken haben, dann können Sie vorbeugen. Mit homöopathischer Medizin können Sie den gefürchteten Haarausfall in den Wechseljahren verringern, oder gar nicht erst auftreten lassen.

Besprechen Sie Ihre Angst mit dem Arzt, er wird Ihnen geeignete Pillen empfehlen können. Sollte der Haarausfall schon aufgetreten sein, auch dann gibt es Medikamente, die auf hormoneller Basis gute Erfolge erzielen und den Haarausfall wieder stoppen.

Lassen Sie auch abklären, ob der Haarausfall wirklich mit den Wechseljahren in Zusammenhang steht, oder ob eine andere Krankheit die Ursache ist.

Meist aber tritt der Haarausfall nicht während der ganzen Wechseljahre auf und nach der Menopause verschwindet er wieder ganz. Machen Sie sich keine Sorgen, die meisten Frauen bleiben verschont und haben die gleiche Haarpracht, wie in jungen Jahren.