Haartransplantation als Behandlungsmethode bei vererbbarem Haarausfall


Dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem Thema Haartransplantation und ihrer sinnvollen Anwendungsmöglichkeit bei Haarausfall.

Viele Männer leiden unter einem vererbbaren Haarausfall. Zwar stellt der Haarverlust keine gesundheitsschädliche Krankheit dar, dennoch kann das Problem einen enormen psychischen Druck auf die Betroffenen ausüben. Haare wurden immer schon als Ausdruck von Schönheit und Gesundheit angesehen. Wer unter Haarausfall leidet hat oft das Gefühl weniger attraktiv zu sein.

Bei Menschen, die unter einem vererbbaren Haarausfall leiden, reagieren die Haarfollikel überempfindlich auf einen männliches Hormon uns fallen daher an bestimmten stellen aus. Es bildet sich mit der Zeit ein typischer Haarkranz heraus.

Verschiedene Anbieter von Shampoos, Cremes und Medikamenten versprechen das ihre Produkte diesen Prozess hemmen oder sogar ganz stoppen können. Häufig halten die Produkte aber nicht das was sie versprechen und der Haarausfall bessert sich nicht.

In solchen Fällen kann eine Haartransplantation helfen. Bei einer Haartransplantation werden körpereigene Haare, die unempfindlich gegenüber den männlichen Hormonen sind, in die kahlen Stellen am Kopf eingepflanzt und wachsen dort ein lebenslang weiter. Die Methode ist effektiv und hat sich in der Praxis bewährt.

Zu beachten ist allerdings, dass die Kosten für eine Haartransplantation vom Patienten selber getragen werden müssen. Es empfiehlt sich daher eine kompetenter Beratung in Anspruch zu nehmen, die einem dabei hilft den richtigen Arzt für einen optimalen Preis zu finden.

Fazit

Eine Haartransplantation ist meist sinnvoller als hunderte von Euros für zweifelhafte Haarkuren zu bezahlen, die meist nicht den gewünschten Erfolg erzielen. Bevor man sich für eine Transplantation entscheidet sollte man sich umfassen beraten lassen.